Pfarrer Miller von der Tabernacle Bruderschaft in Kingston, Jamaika hat mit feierlichen Worten den Monat des Reggae für die Kirche ausgerufen. Unter dem Thema “Reggae to di worl” forderte der Pfarrer aus Jamaika dazu auf, Reggae nicht nur auf schlechte Texte und Gewalt zu beschränken, sondern der Welt etwas mitzugeben und der Musik die Freiheit zu gewähren, die Sie braucht. Typisch für Jamaika ist dabei die religiös-seelische Verbindung der Forderungen. So fühlt jeder Jamaikaner quasi diese Nachricht “in his mind”.

Miller forderte zugleich eine Änderung der Texte in die Wahrheit und damit eine zumindest zum Teil erforderliche Abkehr der Reggae Texte von Gewalt oder Traum hin zu reellen eschehnissen. Es sei Ihm wichtig, das die Texte als in guter Absicht geschrieben in Erinnerung bleiben und das sie mehr Zuhörer erhalten, als nur Studiobetreiber. Er preist die Nachricht von Reggae Musik quasi in die Welt hinaus. Er fordert DJs dazu auf, mehr Reggae zu spielen, statt dem derzeit sehr verbreiteten Dancehall. DJs sind seiner Meinung nach die Wächter der Musik in Jamaika und sollen positive Songs spielen.
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